Telefonakquise
Telefonakquise im Baltikum und in Finnland. In der Sprache Ihrer Kunden.
get2market übernimmt die telefonische Ansprache potenzieller Geschäftskunden in Litauen, Lettland, Estland und Finnland.
Die Telefonakquise ist eine eigenständige Leistung. Sie können sie auch mit E-Mail-Akquise und LinkedIn-Kontakten kombinieren. In diesem Fall bearbeiten die beteiligten Teams dieselben Zielkunden anhand einer abgestimmten Kontaktliste.
30 Minuten Gespräch vereinbaren
Kurz gesagt: Wir sprechen potenzielle B2B-Kunden telefonisch in ihrer Sprache an, dokumentieren die Ergebnisse und vereinbaren bei Interesse qualifizierte Gesprächstermine. Die Telefonakquise kann allein oder zusammen mit Pipeline eingesetzt werden.
Warum Telefonakquise?
Nicht jeder potenzielle Kunde reagiert auf E-Mails oder LinkedIn-Nachrichten. Für bestimmte Ansprechpartner ist ein Telefongespräch der geeignetere Weg, um Interesse, Bedarf und Zuständigkeit zu klären.
Die Wahl des Kontaktkanals hängt unter anderem von der Funktion des Ansprechpartners, dem Unternehmen und den üblichen Kommunikationswegen in der jeweiligen Branche ab.
Bei einer kombinierten Akquise können wir E-Mail, LinkedIn und Telefon aufeinander abstimmen. So lässt sich nachvollziehen, welche Kontaktaufnahme erfolgt ist und welche Rückmeldung vorliegt.
Ein Telefongespräch kann außerdem frühzeitig zeigen, dass kein Bedarf besteht. Auch das ist ein nützliches Ergebnis. Es verhindert, dass weitere Zeit auf Kontakte verwendet wird, für die das Angebot derzeit nicht relevant ist.
Wer führt die Anrufe?
Die Telefonakquise übernimmt unser spezialisiertes Telefonteam in Vilnius.
Die Mitarbeitenden telefonieren im Namen Ihres Unternehmens und verwenden die abgestimmten Zielkundenlisten und Gesprächsinformationen.
Die Anrufe erfolgen je nach Ansprechpartner auf Litauisch, Lettisch, Estnisch, Finnisch, Russisch oder Englisch.
Wenn der Ansprechpartner Englisch bevorzugt, führen wir das Gespräch auf Englisch.
Die Ergebnisse der Telefonate werden dokumentiert und stehen Ihnen im Rahmen der Berichterstattung zur Verfügung.
Besprechen Sie mit uns Ihre Telefonakquise.
In einem Gespräch von 30 Minuten klären wir, welche Unternehmen Sie erreichen möchten, welche Sprachen dafür erforderlich sind und ob Telefonakquise allein oder ergänzend zu Ihrer bestehenden Akquise sinnvoll ist.
Für die Umsetzung stellen wir die benötigten Ansprechpartner und die passende telefonische Vertriebskompetenz bereit.
Nach dem Gespräch erhalten Sie innerhalb von drei Arbeitstagen ein schriftliches Angebot. Wenn zusätzlich Pipeline beauftragt wird, ist die erste Zielliste zwei Wochen nach Vertragsunterzeichnung vorgesehen.
FAQ
Häufige Fragen zur Telefonakquise
Was kostet die Telefonakquise?
Den Monatsbetrag und die Pauschale je qualifiziertem Termin finden Sie auf der Preisseite.
Wer übernimmt die Anrufe?
Die Anrufe übernimmt unser Telefonteam in Vilnius. Das Team ruft im Namen Ihres Unternehmens an, auf Litauisch, Lettisch, Estnisch, Finnisch, Russisch oder Englisch, und dokumentiert jedes Gespräch. Vor dem Start stimmen wir ab, welche Sprachen benötigt werden.
Ist Telefonakquise bei Unternehmen im Baltikum erlaubt?
Die Regeln für B2B Telefonakquise unterscheiden sich zwischen Litauen, Lettland, Estland und Finnland, etwa bei der Nutzung geschäftlicher Nummern und beim Umgang mit Widersprüchen. Vor jeder Kampagne prüfen wir, was im Zielland für die konkrete Ansprache gilt. Die Einzelheiten stehen in unserem Leitfaden zur Kaltakquise.
Warum telefonieren, wenn E-Mail-Akquise günstiger ist?
Weil nicht alle Ansprechpartner denselben Kanal nutzen. Manche reagieren auf schriftliche Nachrichten, andere erreicht man besser am Telefon. Es geht nicht um möglichst viele Anrufe, sondern darum, die richtigen Ansprechpartner auf dem passenden Weg zu erreichen.
Sprechen Sie mit den Leuten, die die Arbeit machen.
Dreißig Minuten mit uns, auf Englisch. Bringen Sie ein Produkt und ein Land mit, und wir sagen Ihnen im Gespräch, ob sich ein Versuch lohnt.
Nach dem Gespräch erhalten Sie innerhalb von drei Arbeitstagen ein schriftliches Angebot. Wenn Sie unterschreiben, liegt die erste Zielliste zwei Wochen später bei Ihnen.